Lukas 10,1,2 -Gedanken
Danach bestimmte der Herr zweiundsiebzig andere Jünger und schickte sie zu zweit voraus in alle Städte und Ortschaften, die er später selbst aufsuchen wollte.2 Er sagte zu ihnen: »Die Ernte ist groß, doch es sind nur wenig Arbeiter da. Bittet deshalb den Herrn der Ernte, dass er Arbeiter auf sein Erntefeld schickt. ( Lukas 10, 1-2 )
In Berlin lernten wir jemanden aus der Vineyard-Altona kennen, der mir erzählte, dass er schon lange dafür betet, dass die Elbe entlang Gemeinschaften entstehen. Er freute sich uns treffen, wir freuten uns ihn zu treffen. Eine beidseitige Bestättigung von Gebetserhörung und Unterstützung, ohne sich vorher zu kennen. Er ist unsere Bestättigung, dass wir auf den richtigen Weg sind und für ihn sind wir eine Bestättigung dass er in die richtige Richtung betet. Gleichzeitig erfuhren wir in Berlin noch, dass bald Leute nach Stade ziehen. Gott schickt von Hamburg aus, Menschen die Elbe hoch, die ER in Berlin vernetzt. ( kleiner Exkurs : Zwischen Hamburg und Cuxhaven liegen an Städten noch Buxtehude, Stade und Hemmoor ).
Unser Teil Norddeutschlands ist ein unerreichter. Was auch an geografischen Begebenheiten liegen mag. Fährt man von Hamburg die Elbe hoch, trifft man auf diese drei Städte mit jeweils 25.000-40.000 Einwohner. Von uns aus dann die Weser runter kommt noch Bremerhaven und dann schon Bremen. Aber der Landkreis Cuxhaven (also alles was CUX auf dem Nummernschild hat ) umfasst immerhin 135.000 Menschen.
Es ist auch eine Gegend, für die gebetet wird. Hier in Cuxhaven haben wir einen Gebetskreis kennengelernt, der seit 15 Jahren (!) für die Stadt betete. Leider exestiert dieser wegen Krankheits und Todesfällen nicht mehr. Es ist ein spannender Gedanke, sich mal im Himmel über das Alles zu unterhalten.
Der Same über unsere Gegend ist schon lange gesät. Wir können nur in Demut annehmen, dass wir Ackern, Düngen oder Ernten.