Gedanken

Februar 7th, 2010
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 Befiehl dem Herrn deinen Weg und vertrau ihm; er wird es fügen. ( Psalm 37,5 )

Ich habe aus dem Osten einen Adler gerufen, aus einem fernen Land rief ich den Mann, den ich brauchte für meinen Plan. Ich habe es gesagt und ich lasse es kommen. Ich habe es geplant und ich führe es aus.  ( Jes. 46,11 )

Zwei Verse, die mir auf dem ersten Treffen des VLT Nord ins Bewusstsein kamen. Und, das beschreibt auch die Marschrichtung. Es gibt eine Begebenheit die über Billy Graham erzählt wird : Nach einer grossen Evangelisation fahren zwei örtliche Gemeindeleiter nach Hause. Als sie am Rathaus vorbeikommen sehen sie einen Mann auf den Treppen knieen. Sie halten an, weil sie denken, dass jemand Hilfe braucht. Wie sie den Mann erreichen, sehen sie, dass es Billy Graham ist. Auf die Rückfrage, was er hier mache, sagt er, er würde für die Stadt beten. Der große Billy Graham, man kann viel von ihm lernen.

Aller Anfang kann nur sein, sich Gott anzuvertrauen. Die Ideen und Wege ihm anzuvertrauen. Für uns bedeutet das an dieser Stelle, dass wir vor Gott bringen, was wir für diese Stadt, für unsere Freunde möchten. Und im Dialog mit ihm handeln. Jeden Tag neu.

Ich habe aus dem Osten einen Adler gerufen, aus einem fernen Land rief ich den Mann, den ich brauchte für meinen Plan. Ich habe es gesagt und ich lasse es kommen. Ich habe es geplant und ich führe es aus.  ( Jes. 46,11 )

Ich würde Lügen, würde ich sagen, dass wir frei sind von negativen Gedanken. Gedanken wie :  Was bekommen wir hin, sind wir überhaubt genug, haben wir die Kraft und Ausdauer… Man kennt es, wenn die Frustwelle über einen rüberschwappt. Gott stellt sich zu dem, was er in dein Leben spricht. Für mich ist es immer ein guter Indikator : Sollte ich lange Zeit keine Bestättigung bekommen über meinen Weg nachzudenken. Jesaja 46,11 lässt mich ruhig werden, ruhig darüber, dass Gott seinen Plan ausführt und er mit uns ( Psalm 37,5 ) auf den Weg ist.

Die Kindersegnung steht an. Bei der Vorbereitung sind wir durch einige Frustmomente gegangen. Am Anfang stand die Idee, dass mindestens 2000  Nichtchristen kommen :-), es werden ein paar (ein paar viele ) weniger werden. Aber, es werden Menschen sein, die dies mit uns feiern wollen weil Beziehungen entstanden sind. Und an einer Nebenbaustelle entstehen Freundschaften und Beziehungen zu Menschen aus anderen Gemeinden, die uns als Geschwister und nicht als Konkurrenten wahrnehmen. Es ist ein Meilenstein auf den Weg, den wir Gott anvertraut haben und er weiss, was gut und richtig für die Stadt und für uns ist.

Das Denken verändert sich. Irgendwo habe ich immer noch skurille Gedanken über Gemeindebau. Dann wird von einer Masse von Menschen geträumt, die sich durch eine Predigt bekehren und reihenweisse geheilt werden. Welcher Gemeindebauer hat solche Momente nicht ? Das Problem ist nur, wenn es passiert, fehlen die Mitarbeiter für den Kinderdienst :-).  700 ist momentan keine Zahl für uns. 7 ist eine Zahl.

Das VLT geht los…

Februar 4th, 2010
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Morgen startet das Vineyardleitertraining Nord und ich bin gespannt, was da kommt. Freude, Freude und auch ein wenig Nervösität.

Lukas 10,1,2 -Gedanken

Februar 2nd, 2010
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Danach bestimmte der Herr zweiundsiebzig  andere Jünger und schickte sie zu zweit voraus in alle Städte und Ortschaften, die er später selbst aufsuchen wollte.2  Er sagte zu ihnen: »Die Ernte ist groß, doch es sind nur wenig Arbeiter da. Bittet deshalb den Herrn der Ernte, dass er Arbeiter auf sein Erntefeld schickt. ( Lukas 10, 1-2 )

In Berlin lernten wir jemanden aus der Vineyard-Altona kennen, der mir erzählte, dass er schon lange dafür betet, dass die Elbe entlang Gemeinschaften entstehen. Er freute sich uns treffen, wir freuten uns ihn zu treffen. Eine beidseitige Bestättigung von Gebetserhörung und Unterstützung, ohne sich vorher zu kennen. Er ist unsere Bestättigung, dass wir auf den richtigen Weg sind und für ihn sind wir eine Bestättigung dass er in die richtige Richtung betet. Gleichzeitig erfuhren wir in Berlin noch, dass bald Leute nach Stade ziehen. Gott schickt von Hamburg aus, Menschen die Elbe hoch, die ER in Berlin vernetzt. ( kleiner Exkurs : Zwischen Hamburg und Cuxhaven liegen an Städten noch Buxtehude, Stade und Hemmoor ).

Unser Teil Norddeutschlands ist ein unerreichter. Was auch an geografischen Begebenheiten liegen mag.  Fährt man von Hamburg die Elbe hoch, trifft man auf diese drei Städte mit jeweils 25.000-40.000 Einwohner. Von uns aus dann die Weser runter kommt noch Bremerhaven und dann schon Bremen. Aber der Landkreis Cuxhaven (also alles was CUX auf dem Nummernschild hat ) umfasst immerhin 135.000 Menschen.

Es ist auch eine Gegend, für die gebetet wird. Hier in Cuxhaven haben wir einen Gebetskreis kennengelernt, der seit 15 Jahren (!) für die Stadt betete. Leider exestiert dieser wegen Krankheits und Todesfällen nicht mehr. Es ist ein spannender Gedanke, sich mal im Himmel über das Alles zu unterhalten.

Der Same über unsere Gegend ist schon lange gesät. Wir können nur in Demut annehmen, dass wir Ackern, Düngen oder Ernten.

(K)eine Gemeinde gründen

Januar 31st, 2010
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Irgendwie sind wir in den Focus der örtlichen Freikirchen gekommen. Es kommen Fragen und Anrufe Ihr wollt eine Gemeinde gründen ? Die Reaktionen dabei belaufen sich zwischen das ist aber toll und muss das denn sein ? Wir erinnerten uns daran, dass wir vor geringer oder auch geraumer Zeit noch komplett asimiliert werden sollten.  Und wir haben damit nie hinterm Berg (die es hier ja auch gar nicht gibt ;-) ) gehalten, wie unser Traum von Gemeinschaft ist. Vieles davon leben wir auch und wir sind die ökomönistischten Menschen Cuxhavens. Es wäre mehr als traurig, wenn aus Freundschaft auf einmal Konkurrenz würde. Wobei ich da sehr viel Glauben habe, dass das nicht passiert, wenn die Kommunikation gesund und aufrechterhalten wird. Fakt allerdings ist, dass der Satz eines befreundeten Pfingstlers Ihr fehlt in dieser Stadt für uns prophetisch, aber keine Aufforderung uns in eine bestehende Gemeinde aktiv einzubinden war.

Wir wollen keine Gemeinde gründen. Vineyardprojektcuxland ist aus der Vision entstanden, dass das Reich Gottes sich mit all seinen Facetten in dieser Stadt (weiter) ausbreitet und wir dabei dienen wollen. Und das, lange bevor Vineyard bei uns ein Thema war. Und jetzt, wo wir eingebunden sind in die Vineyardbewegung, steht es immer noch nicht auf der Agenda eine Freikirche im weitesten Sinn zu gründen.

Beim Frühstück heute morgen unterhielten wir uns darüber. Unsere Gaben waren es immer, Menschen zu lieben, lecker Essen zu kochen und auf einer Eckbank über Gott zu reden. Es war immer sehr einfach für uns, einen Hund zu hüten, ein Kind zu sitten, ein Meerschweinchen aufzunehmen und Menschen im Scrabble zu vernichten. Und dabei ist immer Veränderung geschehen und hat sich Gottes Reich ausgebreitet. Bei uns und anderen. Und da uns Gott mit diesen Talenten gesegnet hat, werden wir sie gebrauchen und es ist für uns eine totale Erleichterung, Leute in unser Wohnzimmer statt in einen Gottesdienst einzuladen. Und wenn so, eine Gemeinde entsteht ist das Gottes Weg, aber es (momentan) nicht unsere primäre Intention.

Wir gehen nicht aus den Gemeinden raus, sondern wir gehen in die Welt hinein, leider weiss ich nicht mehr, wer diesen Satz gesagt hat. Er passt super in unsere Situation. Und ich möchte ergänzen es sollten auch Leute in den Gemeinden bleiben. Sonst ist da keiner mehr für die, die kommen. Beides hat seine Berechtigung. Es gibt Kinder, die spielen gerne drinnen und welche, die spielen gerne draussen. - Wir sind im moment ganz gerne draussen :-).

Cuxland und die Kiezgemeinde

Januar 24th, 2010
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Das Cuxlandprojekt hat eine befreundete Gemeinde in Berlin Spandau. Auch diese ist eine Gemeinde in Gründung. Öfter haben wir uns schon getroffen und ausgetauscht. Spannend an der Sache ist, dass sie zu einem anderen Bund gehört und an manchen Stellen auch anders vorgeht. Zwar haben wir als Vineyards unseren Teil des Planes Gottes aber das gegenseitige Wechselspiel aus Anregungen und Erfahrungen kann ich jeden nur empfehlen.

Die Kiezgemeinde Berlin begibt sich bewusst in ein Problemviertel um dort Gemeinde zu bauen und das Reich Gottes auszubreiten. Ein paar mal durften wir bei ihrer Arbeit zuschauen und auch mitgestalten. Es ist ja ein alter Traum, gerade in den Problemvierteln zu wirken. Diesen Traum teilen wir und auch den Wunsch nach Heilung und vollständiger Berührung des Evangeliums der dort wohnenden Menschen.

Es ist berührend, das eine Art neuer Generation zu entstehen scheint, die über konfessionelle Diskusionen und demonitionelle Fragen ein Ziel verfolgt und füreinander betet statt miteinander streitet. Ich erinner mich, das wir an einen Abend im größeren Kreise, es war kurz nach der nicht mehr gültig Erklärung der Berliner Erklärung  nicht weit von dieser historischen Stätte zusammen mit einem Unterstützerkreis der Gemeinde  zusammen Abendassen und Einheit feierten.

Die Gemeinde findest du unter den Links Kiezgemeinde und den Blog des Pastors Hier .

Wenn Gott die Türen öffnet…

Januar 22nd, 2010
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… gehen wir staunend hindurch.

Obwohl das Projekt noch keine großangelegte Aktion gemacht, geplant oder angedacht hat, kommen Menschen auf uns zu. Das neueste Ereignis, sind 90 Unterrichtsminuten in einer Förderschule. Das Fach heisst Werte und Normen und es gibt freie Verfügungsgewalt. Wahnsinn, danke Jesus.

Bitte betet, dass es eine gute Zeit wird. Es sind dort echt nur Kinder, die schon ganz unten sind und die eine Berührung Gottes in ihrem Leben brauchen. Betet dafür, dass wir auch nicht primär Vineyard, JesusFreaks oder Volxbibel bringen, sondern den der dahinter steht. Betet, dass auch Lehrer, Kollegen usw. was mitbekommen. Das Reich Gottes will wachsen, auch in Cuxhaven.

Vineyardleitertraining

Januar 15th, 2010
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Am 03. Februar startet das Vineyardleitertraining Nord.

http://vltnord.blogspot.com/

Die Kosten dafür betragen für uns monatlich ca. 210 Euro (Seminargebühr plus Fahrtkosten.)

Fahrtkosten.) Für die Dauer von 24 Monaten. Eine überschaubare Summe. Aber für

ein Gemeindegründungsprojekt eine grosse Summe. Auf diesen Weg suchen wir

Menschen, die das Projekt für das Vineyardleitertraining Nord mit einer kleinen

Summe (5, 10, 15… Euro pro Monat) oder auch einer größeren Einzelsumme z.B.:

eine Kollekte. ( Geld wird dann verzinst und bei Bedarf gebraucht ) unterstützen

möchten.

Gerne könnt Ihr dieses Anliegen auch weitergeben ;-)

Wer Fragen hat, oder Bankdaten möchte kann sich gerne melden.

Vineyard Leben

Januar 14th, 2010
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Die Nachfolgenden Gedanken sind aus dem Buch : We are family von Martin Bühlmann, Seite 98-99.  Die Kursiv geschriebenen Sachen, sind die Gedanken / Ideen dazu die wir umsetzen und reinwachsen möchten.

L beideutet Leidensschaft

Wir feiern unseren Glauben in der Anbetung Gottes, was für uns ein Lebensstil der innigen Liebesbeziehung und des Gehorsams gegenüber Jesus Christus ist, der sich in Großzügigkeit im Geben und im Dienst an den Benachteiligten dieser Welt äussert.

Wir engagieren uns in dieser Stadt. Wir sehen Nöte und wo wir unseren Teil dazu beitragen können, tun wir es. Das Projekt unterstützt die Cuxhavener Tafel und hat regen Kontakt zu den einigen Bewohnern der Wagenburg. Das Projekt : Weihnachtskeks wird auf Osterei ausgeweitet.

E bedeutet Evangelisation

Wir möchten die Menschen finden, die Jesus durch den Heiligen Geist in die Familie Gottes führen möchte.

Menschen beten für diese Stadt, innerhalb und ausserhalb. Wir haben ein offenes Ohr dafür, wenn Gott uns über den Weg schickt. 2010 wird ein Jahr des Gebetes für unsere Freunde und für die Menschen die Gott uns schickt.

B steht für Beziehungen

Wir wollen Menschen in Beziehungsnetze aufnehmen.

Wir wollen keine “Bekehrungsopfer” sondern Freunde. Wir teilen unser Leben und unseren Alltag mit Menschen ohne Entscheidungen herbeizwingen zu wollen. Dabei sind wir transparent.

E bedeutet Erfahrungen sammeln

Wir fördern einen Lebensstil von Liebe, Annahme, Vergebung , damit Menschen ein, mündiges, Bibel orientiertes, transparentes, ehrliches, vom Heiligen Geist geführtes Leben führen können.

In Beziehungen werden auch Probleme transparent, zB.: In der Ehe, Arbeit, Erziehung usw. Wir wollen vorleben und kommunizieren wie wir unsere Probleme mit Gottes Hilfe angehen, z.B.: durch Gebet.

N bedeutet Nachfolge im Dienst

Wir wollen gemeinsam den Dienst Jesu in unseren Familien, der Gemeinde und der Gesellschaft tun. Alle sollen die Gelegenheit bekommen, daran teilzuhaben. Dazu wollen wir Raum schaffen und Menschen ausbilden, damit sie sie sich gemäß ihrer Berufung und ihren Gaben einbringen können und so zum Dienst freigesetzt werden.

Ein Punkt, an dem wir noch nicht sind.

Rückblick Leiterkonferenz 2010

Januar 11th, 2010
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Norddeutschland schlägt Schweiz im Kicker !

Schön war es und das erste mal mit Kind. Wir haben mit den Großen gespielt und uns sehr gut dabei gefühlt. Ich liebe an Vineyard, dass es keine gefühlte und keine gelebte Hierachie gibt.  Von den Teaching sei gesagt, dass sie sehr gut waren und mein Kopf noch so voll ist, dass ich hier noch gar nichts wiedergeben mag.  Du kannst sie hier hören. Spannend war es zu hören, dass schon lange von Hamburg aus gebetet wird, dass Gemeinschaften entlang der Elbe entstehen und es so aussieht dass nicht nur in Cuxhaven, sondern auch in Stade was geschieht !!!

Vineyards sind die besten Johanna in den Schlafschaukler die es gibt, zumindest die Nordeutschen :-).  Demnächst noch ein paar Eindrücke und ein paar Inhalte, aber wir sind noch ziemlich müde. Wetterbedingt dauerte die Rückfahrt 26 Stunden. Danke an Dirk, dass wir spontan bei dir schlafen durften.  Danke Vineyardfamilie für die herzliche Aufnahme.

Mit den Grossen spielen

Januar 5th, 2010
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Wir packen gerade die Sachen für Konferenz in Berlin. Wir freuen uns sehr, gerade weil wir letztes Jahr Schwangerschaftsbedingt nicht teilnehmen konnten. Viele Menschen werden da sein, die wir persönlich kennen und noch ein paar, mit denen wir in den letzten eineinhalb Jahren gemailt oder telefoniert haben.

Es ist fast 2 Jahre her, dass ich eine Konferenz besucht habe. Die letzte war ein Freakleitertraining in Wabern. Danach wurden dann die Karten Umzugs und Familienmässig neu gemischt. Jetzt gehts nach Berlin.

Neben der Freude, die ich verspüre, merken wir auch einige Nervosität und großen Respekt. Unser Projekt ist klein und vieles was da sein wird ist groß. Große Gemeinden, große Namen, große Musiker, große Kunst. Ein wenig fremd, da es sich nicht auf den vertrauten  Jesus Freak Boden abspielt. Da ist man schonmal angespannt.

Es wird immer einen geben, der etwas besser kann als du, hat glaub ich Jason Abton gesagt. Ich habe das in einer Predigt von Storch gehört ( quasi ein zitiertes Zitat :-) ).  Und, dass sollte einen nicht aufhalten sein Ding zu machen.

Der Blick auf die grossen Gemeinden, Menschen usw. ist nur bis dahin hilfreich, dass von ihnen gelernt wird. Kopieren funktioniert schon deswegen nicht, weil des anderen Vision meist nicht meine Vision ist. Wahrscheinlich kann ich das was der andere trägt nicht tragen und wahrscheinlich möchte Gott das auch gar nicht von mir. Aber, er gibt mir das Meine, an dem mein Kreuz wächst.